🚨gleicher Lohn für gleiche Arbeit | Aktuelles

💥 Ein lautloser Wandel … der die Personalbeschaffung in Portugal grundlegend verändern wird

👉 Mit der Richtlinie (EU) 2023/970 bekräftigt die Europäische Union einen grundlegenden Grundsatz: gleicher Lohn für gleiche Arbeit

🗓️ Bis Juni 2026 muss Portugal diese Vorschriften umsetzen.

🔍 Was ändert sich in der Praxis?

💰 Angabe von Gehaltsspannen in Stellenanzeigen
🚫 Verbot, Bewerber nach ihrem bisherigen Gehalt zu befragen
🏢 Besserer Zugang der Arbeitnehmer zu Informationen über Löhne und Aufstiegsmöglichkeiten
⚖️ Verpflichtung zur Ermittlung, Meldung und Beseitigung von Lohnunterschieden

📢 Wichtigste Verpflichtungen nach Unternehmensgröße (schrittweise Inkraftsetzung):

➡️ 250+ Beschäftigte: Jährliche Meldung der geschlechtsspezifischen Lohnunterschiede an die zuständige Behörde (ACT)
➡️ 100 bis 249 Beschäftigte: Meldung alle drei Jahre
➡️ <100 Mitarbeiter: keine regelmäßige Berichterstattung, aber Verpflichtung zur Einhaltung der Transparenzvorschriften

🎯 Das Ziel ist klar: Lohnungleichheit bekämpfen und die Transparenz stärken.

Doch dies geht über das Gesetz hinaus.

Es handelt sich um einen Wandel in der Art und Weise, wie Unternehmen Vertrauen aufbauen – oder verlieren.

Ist eine strategische Chance für Führungskräfte:

✔️ Talente effektiver gewinnen und binden
✔️ Das interne Vertrauen stärken
✔️ Eine stärkere Arbeitgebermarke aufbauen

👉 Die Auswirkungen sind unvermeidlich.
Der Unterschied liegt darin, wer vorausschauend handelt … und wer nur reagiert.

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